Oft ja. Die meisten Verbraucher- und Firmen-VPNs stören den SM-DP+-Handshake, über den eSIM-Profile heruntergeladen werden.

Warum VPNs Installationen scheitern lassen

  1. Der SM-DP+-Verkehr deines Handys wird über den Ausgangsserver des VPNs geleitet, der in einem Land stehen kann, das das eSIM-Bereitstellungssystem nicht erwartet.
  2. VPN-Anbieter nutzen aggressive DNS-Überschreibung, die genau die Hostnamen blockiert, die der eSIM-Handshake braucht.
  3. Manche Firmen-VPNs filtern den Bereitstellungsverkehr bewusst als Sicherheitsrichtlinie.

Was du tun solltest

Schalte das VPN vor der Installation aus. iPhone: Einstellungen → VPN → Schalter ausschalten. Android: Einstellungen → Netzwerk & Internet → VPN → Trennen.

Sobald die eSIM installiert und aktiviert ist, kannst du das VPN wieder einschalten — die laufende Mobilfunkverbindung bleibt davon unberührt.

VPNs, die keine Probleme machen

Selten, aber WireGuard-basierte Split-Tunnel-Setups funktionieren meist, bei denen du die Openline-Hostnamen vom Tunnel ausnimmst. Das lohnt sich nur, wenn du dein VPN nie ausschaltest.

Jeder Openline-Tarif wird als Kaufcode geliefert (Format OL-4F7X-9K2Q-A3M8). Du kannst ihn auf drei Wegen einlösen: (1) in der Openline-App, (2) angemeldet mit deinem Konto auf openline.com oder (3) anonym unter openline.com/start nur mit dem Code — ohne Konto.

Du kommst nicht weiter?

Der Openline-Support ist rund um die Uhr (24/7) für dich da, und zwar über diese Kanäle:

Gib in deiner Nachricht bitte deinen Kaufcode an (der OL-…-Code, den wir dir per E-Mail geschickt haben) und, falls die eSIM schon installiert ist, ihre ICCID (Einstellungen → Mobilfunk → tippe auf die Openline-Leitung). Damit finden wir deinen Tarif und können das Problem klären, ohne lange nachzufragen.